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Spam
1 Spam
2 Senden
auf Bcc
Spam
vermeiden - e-mail
verstecken ! ! ! im html-Code Deiner Website!
(Herzlichen
Dank an Dr. Horst Jaitner www.lerneniminternet.de)
Ein 'altes' Virus: Neid, Mißgunst und Geldgier - auf neuen Wegen
Nicht nur Viren und ihre Verbreitung sind ärgerlich, auch unverlangte
Mails erreichen schnell die persönliche Toleranzschwelle - zumal einige
davon auch höchst unerwünschte Fracht befördern. Von ewigen Ladezeiten
bis hin zu Dialern reicht die Spanne der Möglichkeiten. Wer das beenden will,
muß sich wehren, von alleine endet es nicht. Aber dabei sollte man als 'netter
Netizen' (Netzbewohner) auch auf das eine oder andere achten können.
Der Joe-Job ("Johannes-Arbeit" ;-) ):
Wenn eine Spam-Mail versandt wird, um die (wütenden) Empfänger auf den
vermeintlichen Absender zu hetzen, dann sorgt das für gewöhnlich für
ganz erheblichen Ärger beim Host, Provider oder ISP. Es gibt tatsächlich einige mißgünstige Zeitgenossen, die Mails absichtlich
so versenden, daß sie aussehen, als kämen sie von einem anderen, ganz bestimmten Absender. Schließlich lassen sich Absenderangaben,
etc., ...ebenso fälschen, wie man auch auf einen Briefumschlag einen falschen
Absender schreiben kann. Dabei werden typische Merkmale des angeblichen Absenders
nachgeahmt oder kopiert und kaum einer schaut sich den wahren Weg und Ursprung der Mail an, weil alles klar zu sein scheint.
Die Folge: es werden Abmahnungen versandt, Server vom Netz genommen, manchmal sogar ganze Domains geschlossen. Auch der Imageschaden
und
personelle Mehraufwand bei den so Geschädigten sind oft erheblich, auch
können nachhaltige Einnahmeverluste für Unternehmen das Aus bedeuten, Oft stecken Mitbewerber dahinter oder solche, die aus irgendeinem Grund
einem Anbieter eins auswischen wollen. Da eine Bezeichnung wie "zur Schädigung eines unbeteiligten versandte Spam-Mail" zu lang und
'unhandlich ist, gibt es dafür auch eine andere Bezeichnung: "Joe-Job".
Hier die offizielle Erklärung (in Englisch verfaßt, wie so vieles im Netz): http://www.cotse.com/11022000.html
Wichtig ist beim Umgang mit Spam immer auch ein Auge darauf zu haben, wenn man sich beschwert. Deshalb ist immer ein höflicher Ton zu
Anfang angebracht, auch wenn man noch so verärgert ist. Zu oft kann der vermeintliche Absender ebenso wenig dafür, wie der, für den
in einer Spam-Mail geworben wird. Eine neutrale Information des Providers oder Hosts über den Vorfall
inklusive voller Weiterleitung der Spam-Mail (mit Header) ist wichtig! Wer sich etwas besser auskennt, kann den wahren Ursprung der Mail aus
dem sogenannten 'vollständigen Mailheader' erkennen und informiert auch den Betreiber des Servers, über den der Spam versandt wurde.
Im Normalfall werden dann durch diese Stellen schon die nötigen Maßnahmen
ergriffen.
Wichtig: keinesfalls(!) bei Spam auf die Absenderadresse antworten oder
einen angebotenen "unsubscribe"-Link nutzen.
Eine Erklärung dazu findet sich hier (ok, es ist auch wieder Englisch...- Übersetzer gesucht ;-)):
http://spam.abuse.net/overview/remove.shtml
Wer sich mehr englischen Text zum Thema gönnen möchte, liest einfach
den gesamten Abschnitt unter:
http://spam.abuse.net/overview/
Also: erst einmal fair, freundlich aber bestimmt bleiben. Und nicht aufgeben!
NoPlease
******************************* (Anmerkung:
lieben Dank für die Überlassung des Textes)
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